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Worum geht es bei diesem Strang?

E-Commerce hat nur auf den ersten Blick nichts mit uns als Forschungs- und Entwicklungsredaktion zu tun. Journalismus wurde schon immer von Anzeigenkunden mitfinanziert. Nun wollen wir auch in Zukunft sicherstellen, dass wir mit unseren Anzeigenpartnern in der Region sinnvoll zusammenarbeiten können. Und auch ihre Ideen aufgreifen. Bislang bieten wir Anzeigenkunden vor allem in den Print-Publikationen unseres Verlages die Möglichkeit, für ihre Geschäfte und Dienstleistungen zu werben. Wir geben ihnen Raum und Reichweite: Unsere Anzeigenkunden erreichen neue und alte Kunden, beleben ihr Geschäft und finanzieren mit ihren Anzeigenbelegungen unseren Journalismus mit. Wir wollen auch in Zukunft Dienstleister für unsere regionalen Anzeigenkunden bleiben und somit sicherstellen, dass wir unseren unabhängigen Journalismus finanzieren können.

Warum beschäftigen wir uns im HHLab damit?

Und deshalb denken wir in HHLab auch über E-Commerce nach. Wir wollen einen digitalen Journalismus fördern, der nicht mehr auf die Quersubventionierung durch die Erlöse aus Print-Publikationen angewiesen ist. In diesem Projekt geht es darum, die Vorzüge des Einzelhandels auch online eins zu eins darzustellen. Mit einem Partner aus diesem Segment überlegen wir, wie wir den großen Vorteil des stationären Einzelhandels auch im Internet umsetzen können: Die Kundenberatung.

Was ist das Ziel des Strangs?

Dafür testen wir derzeit einen Prototypen vor Ort mit Kunden. Wir wollen herausfinden, ob Menschen diese neue Form des Online-Shoppings annehmen und wie sie dabei vorgehen. Am Ende könnte von dieser Idee der regionale Einzelhandel profitieren – und der Onlinejournalismus.

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Ansprechpartner für diesen Strang ist Philipp Dudek.